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Spellmann, Frank: Gesamtrisiko-Messung von Bank...
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Erscheinungsdatum: 29.05.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesamtrisiko-Messung von Banken und Unternehmen, Auflage: 2002, Autor: Spellmann, Frank, Verlag: Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Management // Risikomanagement // Unternehmen // Unternehmung, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 436, Informationen: Paperback, Gewicht: 487 gr, Verkäufer: averdo

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Gesamtrisiko-Management von Banken
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Gesamtrisiko-Management von Banken ab 124.95 EURO Reprint 2017

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Aufbau und Struktur einer Verlustdatenbank für ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Münster (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Diese Arbeit liefert dem Bankpraktiker die Grundlagen für die Entwicklung und die Implementierung einer Datenbank für operationelle Risiken. Sie dient gleichzeitig als Einführung in die Thematik des operationellen Risikomanagements und knüpft an die Diskussion um Basel II an.Spektakuläre Verlustereignisse der letzten Jahre in der Finanzwelt haben das Thema operationelle Risiken verstärkt in den Vordergrund gerückt. Da jedoch die Quantifizierung dieser Risiken wegen des komplexer gewordenen Bankgeschäfts äußerst schwierig ist, wird eine genaue Risikodefinition und die systematische Erfassung für Kreditinstitute unerlässlich.Der Autor zeigt vor dem Hintergrund der rechtlichen Rahmenbedingungen um Basel II diverse Möglichkeiten, wie Banken die operationellen Risiken adäquat identifizieren und quantifizieren können. Dazu systematisiert er die Risiken in die Risikoklassen Menschen, Systeme, Organisationen sowie externe Ereignisse und erläutert die einzelnen Stufen des Risikomanagementprozesses. Anschließend stellt er die Konzeption und den Aufbau einer Verlustdatenbank dar und liefert zusätzlich einen Marktüberblick über Anbieter externer Datenbanken.Die in den letzten Jahren neu gewonnene Aktualität von operationellen Risiken resultiert zum einen aus der ab dem Jahr 2006 gültigen neuem Baseler Eigenkapitalverordnung (Basel II). Durch die im Sommer 1999 gestartete Diskussion um den neuen Baseler Akkord sind jetzt erste konkretere Umsetzungsanweisungen gegeben worden.Es darf aber nicht verkannt werden, dass die Baseler Diskussion um operationelle Risiken diese Risikokategorie nicht erst geschaffen hat, vielmehr hat sie nur einen Anlass zur intensiveren Beschäftigung mit dieser Risikoart geliefert. Operationelle Risiken zählen zu den ältesten Risiken einer Bank. Bisher ist ihnen allerdings nicht die ihrer Bedeutung entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt worden, weil zum einen die Ertragssituationen der Banken ausreichte um einen Grossteil ihrer schlagend gewordenen operationellen Risiken zu decken und zum anderen die Quantifizierung dieser Risiken ein umfangreicher und schwieriger Prozess ist, dem viele Banken bisher zurückhaltend gegenüberstanden. Durch die spektakulären Verlustereignisse in der Finanzdienstleistungsindustrie ist vermehrt mit dem Management der operationellen Risiken begonnen worden. Die Barings Bank geriet durch Betrug ihres Händlers Nick Leeson und fehlender Funktionstrennung sowie Überwachung in die Insolvenz. Peter Young (Morgan Grenfell Asset Management) verursachte 1996 einen Schaden von 670 Mio. US$ durch unautorisierte Wertpapiergeschäfte. Auch hier waren Betrugsabsichten und Versagen der Kontrollmechanismen ausschlaggebend. Darüber hinaus haben die Terroranschläge auf das World Trade Center (WTC) in New York am 11. September 2001 das mögliche Ausmaß von operationellen Risiken deutlich gemacht.Doch nicht nur die spektakulären Verlustfälle sind von Bedeutung, vielmehr ist der Fokus auch auf die operationellen Risiken des täglichen Bankgeschäfts zu richten. Der Anteil operationeller Risiken am Gesamtrisiko steigt kontinuierlich. Das Bankgeschäft befindet sich in einem ständigen Wandel. Viele Bankdienstleistungen werden vielschichtiger und komplexer, neue Vertriebskanäle (z. B. E-Banking) und Technologien halten Einzug, verminderte Mitarbeiterloyalität und unzureichende Qualifikation sind nur einige Ursachen für mögliche operationelle Risiken. Ein funktionierendes, unternehmensweites Risikomanagement und -steuerungssystem ist unerlässlich geworden. Es hilft zukunftsorientierte Prognosen zu geben und damit auf Risiken bewusst einzugehen. Letztendlich dient ein operationelles Risikomanagement dazu Verluste zu vermeiden und den Unter...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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